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by HolgiB
Endlich geschafft. Mein Gentoo auf meinem Arcade PC läuft. Auch die Soundblaster AWE 64 Gold bereitete keinerlei Probleme. Alsaconf hat sie sofort erkannt und konfiguriert. Im Moment kämpfe ich noch mit meiner advmame.rc. Für die Experimente mit den Modelines habe ich beschlossen mich etwas tiefer in das Thema einzulesen. Es gibt dazu ein tolles Tutorial mit Flash Animationen auf Easymamecab! Vielleicht kann ich den PC heute das erste Mal an den Automaten hängen.

Der Bastelanleitung habe ich noch ein Tutorial verpaßt. Außerdem gibt es in der Kategorie PC2Jamma die ersten Weblinks. Themawechsel...

Ich habe im Usenet in comp.sys.cbm einen Thread gestartet mit der Frage:

"C-One: Where is Jeri and what about the PAL-Core?"

Mittlerweile hat sich auch der Author des C-One Artikel aus der Lotek 64 zu Wort gemeldet. Wen das Thema interessiert, der sollte den Thread unbedingt lesen. Viel neue, stichhaltige Informationen gibt es jdoch nicht!

Sunday, June 18, 2006, 11:19
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by HolgiB
MAMEWORLD - die MAME Anlaufstelle
PC2Jamma - auf MAMEWORLD - die Quelle meiner Informationen
Mameworld - Seite zum Keyhack
Arcadecontrols - gute Quelle zum Tastatur Hack, sehr viele Informationen (fast zu viele)
GhostKey - Tool um GhostKeys in eurem Tastatur Hack aufzuspüren
Keyhook - ebenfalls ein Tool um euch beim Tastatur Setup zu unterstützen
Easymamecab - die Anlaufstelle zum Thema Linux im CAB, tolle Tutorials zu Bildschirmauflösugen etc.
Linux on obsolete Displays Linux auf TV Bildschirmen und ausgedienten 8-Bit Monitoren, interessante Ansätze
Saturday, June 17, 2006, 19:40
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by HolgiB
Statt Produktiv größeres zu machen, war gestern grillen angesagt! Muß auch mal sein 8-).

Allerdings hatte ich Gelegenheit die Soft Hacks am DTV mal auszuprobieren. War wirklich spannend, es gibt auch noch eine ganze Masse Easter Eggs. Habe das auch in der entsprechenen Kategorie kommentiert. Es gibt in der Lotek64 Ausgabe 15 einen netten Artikel zum DTV. Einfach mal runterladen und lesen. Die Lotek läßt sich auch sehr gut ausdrucken und offline lesen!


Vergeblich auf der Suche war ich nach Schaltplänen für meinen Commodore 1520 Plotter. Das Netzteil scheint hinüber zu sein. Ein 115V Netzteil mag eben keine 230V. Leider hat der Vorbesitzer es wohl drauf ankommen lassen. Immerhin gibts hier die Handbücher und die passende Software.

Bei der PC2Jamma Anleitung habe ich heute weitergemacht. Die Linux Installation ist noch nicht ganz abgeschlossen. Hoffe in kürze endlich AdvanceMAME installieren zu könnnen und dann anzufangen mit den Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen zu eperimentieren.

Thursday, June 15, 2006, 18:04
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by HolgiB
PC2Jamma? PC am Automaten?

Unser Ziel ist es, einen PC im Automaten zu betreiben. Ein PC ermöglicht mit dem MAME Emulator eine unglaubliche Zahl an Spielen zu spielen. Das original Feeling kommt aber nur am Automaten auf!

Also muß der Emulator in den Automaten und damit der PC am Automaten betrieben werden!

Es gibt verschiedene Wege das zu tun, wir möchten unseren Automaten nicht verändern. Er soll auch weiterhin Arcade Platinen schlucken können.

Steuerung:
Also braucht der PC was die Steuerung angeht, ein Interface. Beim MAME werden Tasten auf dem Keyboard gedrückt. In unserem Fall muss das Panel des Automaten die Tasten drücken. Zu diesem Zweck werden wir eine alte PC-Tastatur schlachten und ein Interface für unter 5 Euro selber bauen!

Bildschirm:
Der Bildschirm des Automaten stellt uns vor keine allzu großen Probleme. Eine PC VGA Karte liefert RGB und das ist es was wir brauchen. Per Software treiben wir ihr die zu hohen Bildwiederholfrequezen aus, die unseren Bildschirm im Automaten schaden würden. Ein altes VGA Verlängerungskabel wird uns helfen die Verbindung auf ein Jamma Fingerboard herzustellen.

Sound:
Der Sound sollte verstärkt weden, dafür gibt es Lösungen für unter 10 Euro bei Conrad. Ich betreibe an meinem Automaten ein preiswertes PC Subwoofer System. Klingt eh viel besser und in diesem Fall ist auch ein kleiner Verstärker überflüssig.

Die Auswahl des MAME Roms wird übrigens über ein komfortables Menü speziell für diese Zwecke erledigt. Hier schonmal ein Screenshot als Vorgeschmack, was als Belohnung für die Mühe wartet:

Viel Spaß beim Basteln!

Thursday, June 15, 2006, 17:28
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by HolgiB
Für das DTV gibt es ein paar simple Tricks um versteckte Funktionen aufzurufen oder auf den Prompt zu gelangen:

Vorspann überspringen und direkt ins Games-Menu:

Feuertaste (links) festhalten und C64 DTV dann einschalten oder resetten.

C64 Modus:

Den Joystick schnell nach links und rechts bewegen bevor der blaue Bildschirm kommt. Das solange tun bis das Bild da ist und ein paar programme mit LOAD"$" geladen wurden.

Laden von Programmen:

Zuerst in den C64 Modus springen wie oben beschrieben, dann einfach mit dem Joystick zu dem Programm welches geladen werden soll navigieren und Feuertaste (links) betätigen. Das Programm wird geladen und gestartet.

Basic Prompt:

In den C64 Modus geladen und "BASIC PROMPT" laden.


Virtuelle Tastatur:

Nachdem sich der C64 DTV am Basic Prompt befindet die Feuertaste (links) drücken und gedrückt halt bis das Keyboard auf dem Bildschirm auftaucht. Bei immernoch gedrückter Feuertaste den Buchstaben auswählen und die Taste loslassen. Der Buchstabe erscheint.

Spezialtaste wie SHIFT, C= oder CTRL lassen sich einschalten und bleiben eingeschaltet. Zum Abschalten müssen sie ein weiteres mal ausgewählt werden.

Internes Verzeichnis des DTV Flash anzeigen:

LOAD"$",1 [ENTER]
LIST [ENTER]

Programme aus dem Flash laden:
LOAD"Programname",1 [ENTER]
RUN [ENTER]

Die Entwickler des DTVs anzeigen lassen:

Mit der oben beschriebenen Methoden auf den Prompt wechseln, dann:

LOAD"DTVTEAM",1 [ENTER]
RUN [ENTER]

Die DTV Entwicker. In der Mitte Jeri Ellsworth.

Das Orginalbild gibts hier zu sehen. Auf was man nicht so alles stößt im Web...

Sehr interessant: Easter Eggs auf dem DTV.

Wednesday, June 14, 2006, 13:51
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Trotz unterträglicher Hitze am gestrigen Abend, auch in meinem Büro, habe ich an meinem Blog noch etwas gebastelt.

Ein Teil der PC2Jamma Bastelanleitung ist nun Online. Ebenso einige Bilder von dem PC2Jamma Adapter den ich 2001 gebaut hatte.

Dafür ist allerdings auf dem Arcade Rechner nichts weiter passiert. Die Hardware machte noch etwas zicken, ich mußte zwei PC100 Speicherriegel doch entfernen. Dauernde Segmentation Faults sind ein "eindeutiges Signal". Nun geht es mit der Linux Installation weiter. Mal schauen was ich heute abend noch schaffe oder doch lieber ein paar Weizen auf meiner Terrasse vernichte :D.

Wednesday, June 14, 2006, 08:29
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by HolgiB
Teil 1 - Die Keyboard Interface Platine

An dieser Stelle entsteht die PC2Jamma Bastelanleitung. Ich werde sie Schritt für Schritt erweitern. WIr konzentrieren uns hier in dieser Kategorie auch nur auf die Hardware! Dabei kommt der"Tastatur Hack" zum Einsatz.

Im Netz gibt es bereits fertige PC2Jamma Adapter zu kaufen.Das spart eine Menge arbeit und ist eine sehr gute Lösung!

Wer das Geld dennoch sparen möchte und gerne bastelt, greift zu dieser Lösung. Dieser "Tastatur Hack" hat gegenüner den fertigen Adaptern (über 50 Euro) keine Nachteile in der Funktion. Ich will aber nicht verheimlichen, das die fertigen Adapter über einige komfort Features verfügen, die wir hier nie haben werden. Ich habe dies Features allerdings nie gebraucht.

Ich beschreibe hier ein Setup für einen Spieler. Also ein Joystick + 6 Buttons (4 Buttons zum Spielen, 1 u 2 Player Buttons). Allerdings kann man ohne Probleme auch das Ganze auf ein zwei Spieler Setup erweitern. Man braucht halt nur ein paar mehr ICs und etwas mehr Kabel und Zeit.

Was wird überhaupt benötigt:

* Jamma Fingerboard oder ausgedientes ADP Brett mit Anschlußboard
* eine alte PC Tastatur
* 3x 4066 ICs
* 2x 7404 ICs (Reichelt Art.Nr. LS04 0,17 Euro)
* 5x IC Sockel 14 polig (Reichelt Art.Nr. GS 14 0,03 Euro)
* 10x 1K Ohm Widerstände
* etwas Lochraster Platine
* VGA Verlängerungskabel (oder VGA Stecker Reichelt Art.Nr. HD15F 0,14 Euro)
* optional ein kleiner audio Verstärker (Conrad)

Hier sind alle Bauteile, bereit ein PC2Jamma Adapter zu werden!

Sind alle Teile eingetrudelt, steht dem Lötvergnügen erstmal nichts im Wege. Dabei orientieren wir uns an folgendem Schaltbild:

Vergrößern

Ich bin mit den IC-Fassungen angefangen und habe die erstmal auf die Lochrasterplatine gelötet:

Wichtig: Auf keinen Fall die Fassungen schon mit den ICs bestücken! Beim Einlöten der Fassungen sollte man auch die Polung beachten. Jede Fassung hat auf einer Seite eine Nase. Liegt die Lochrasterplatine auf der Arbeitsplatte, sollte alle Nasen nach links zeigen.

Anschließend werden die Widerstände eingelötet. Eine Polung ist bei den Widerständen nicht zu beachten. Fertig sieht dann die Platine so aus:

Das war der leichtere Teil, etwas komplizierter ist die Verdrahtung. Außerdem müssen auf dem Raster noch Verbindungen mit Lötzinn hergestellt werden. Um einfacher die Brücken herzustellen, können die "Draht Reste" der Widerstände sehr gut verwendet werden.

Bei der Verdrahtung sollte man konzentriert vorgehen! Das spart anschließend mühselige Fehlersuche. Ärgerlich ist, da die Verdrahtung von der Unterseite der Platine aus vorgenommen wird, aber das Schaltbild eine Draufsicht ist. Es ist also alles seitenverkehrt! Hilfreich kann ein spiegelverkehrte Ausdruck mit Hilfe einer Bildbearbeitung sein.

Auf dem folgenden Bild habe ich die +5V und Masse zur Erleichterung eingekreist. Es soll also grobe Vorlage dienen, wie man es machen kann. Sicherlich gibt es bessere Lösungen. Auch ich bin kein Profi. Orientieren kann man sich beim Verdrahten gut an den Außenkanten. Das hat auf jedenfall mir geholfen.

Die untere Seite mit den 3 ICs ist übrigens die PC-Tastatur Seite. Die obere mit den 2 ICs die Jamma Seite!

Etwas Theorie zur Tastatur: Wenn die IC Fassungen und Widerstände eingelötet sind, kann sich dem Tastatur Teil zugewendet werden. Ich habe eine ausgediente Cherry Tastatur zu dem Zweck geschlachtet. Es gibt sehr verschiedene Tastaturtypen. Interessant ist, wie die Tastatutrmatrix aufgebaut ist. Bei vielen billigen Tastaturen befindet sich unter den Tasten einfach eine zweischichtige Folie. Wird eine Taste gedrückt, wird die obere Schicht auf die untere gedrückt und so ein Tastendruck ausgelöst. Beide Schichten sind elektrisch mit einem Platinchen verbunden. In der Regel ist eine kurze und eine lange Kontaktleiste an dem Platinchen zu sehen. Bei einem Tastendruck werden über die Folie ein Pin der kurzen Kontaktleiste mit einem Pin der langen Kontakleiste miteinander verbunden. Es existiert natürlich nicht für jeden Taste ein separater Anschluß. Die Kombination aus diesen beiden Kontaktleisten ist der Schlüssel des Geheimnisses. Wir müssen also die richtigen Kombinationen der Pins feststellen, für die Tasten die wir benötigen. Dazu kann mit einem Meßgerät bei jeweils einer Folienschicht, eine Durchgangsprüfung zu den Kontakleisten erfolgen. Ist die entsprechende Kombination an den Kotaktleisten ermittelt, sollte diese festgehalten werden. Es bietet sich auch an, direkt Kabel anzulöten. Das Kurzschließen beider Kabel, sollte dann den gewünschten Tastendruck wieder reproduzieren. Bevor losgelegt wird, sollte aber noch die Tastatur auf Ghosting untersucht werden. Also die Tastatur noch nicht öffen, sie wird vorerst noch benötigt.

So sieht das Platinchen meiner Cherry Tastatur aus, nachdem ich die Pins lokalisiert
und die Kabel angelötet. hatte.

 

Ghosting - feststellen der optimalen Tastenbelegung

Durch das oben beschriebene Prinzip, wie die Tastaturmatrix funktioniert, kann es zu unerwünschten Nebeneffekten beim Drücken mehrerer Tasten kommen. Einer davon ist das sogenannte Ghosting. Durch drücken von in der Regel mehr als zwei Tasten, erscheint eine weitere Taste gedrückt, die physikalisch garnicht gedrückt wurde. Ein anderes Problem ist, das bestimmte Tastendrücke nicht mehr registriert werden. Beides kann durch nicht oder falsch reagieren des Emulators kommentiert werden. Da ist also Frust vorprogrammiert. Um solche Effekte von vorneherein auszuschließen, muß die Tastatur mit Hilfe des Ghostkey-Tools (im Link Bereich) ausgiebig getestet werden. Eine noch bessere Alternative ist das Linux Tool Xkeycaps, das auch bei Lincade dabei ist.
Also die Curosor Tasten mit allen Feuertasten ausprobieren und beobachten ob einer der beschriebenen Effekte eintritt. Jeder Tastaturtyp ist da anders. Bei meiner alten Cherry Tastatur kam nach Tests dieses Belegung zu stande:

Cursor Links
Player 1 left
Cursor Rechs Player 1 right
Cursor Rauf Player 1 up
Cursor Runter Player 1 down
CTRL Player 1 Button 1
A Player 1 Button 2
D Player 1 Button 3

Da an unserem selbsgebastelten Tastaturinterface noch Platz für zwei weitere Tasten ist, habe ich das Layout noch um folgende Tasten erweitert:

Tabulator Player 2 Button1
Escape Player 2 Button 2

Mit Escape läßt sich das aktuelle Spiel verlassen und mit Tab landet man im Konfigurationsmenü. Das läßt sich aber auch anders lösen - durch geschickte Konfiguration.

Sind die optimalen Tasten bekannt, kann mit dem lokalisieren der Kombinationen an der Kontaktleiste begonnen werden. Jeweils zwei Kabel pro Taste sind dazu auf unserem Tasturinterface anzulöten. Auch dazu an dem Schaltbild orientieren. Doppelbelegungen mit anderen Tasten sind bei einigen Pins an der Tastaturplatine durchaus normal, also nicht wundern.

TIP: Bei leeren IC Fassungen auf der Keyboard Seite, läßt sich das Ergebnis der eigenen Bemühungen sehr gut testen. Tastaturstecker in den PC stecken und mit bekanntem Tool und einem Schlitz-Schraubendreher, einfach zwischen beiden angelöteten Kabeln auf dem Interface, eine Verbindung herstellen. Stecken die ICs in den Fassungen, geht das nicht mehr! Wird das Interface ohne Spannunsversorgung und mit ICs, an einen PC angeschlossen, wird der PC wilde Tastendrücke feststellen. Auch das ist normal. Ist das Interface mit Spannung versorgt, passiert das nicht mehr.

Der letzte Schritt ist dann die entsprechenden Verbindungen mit dem JAMMA Fingerboard herzustellen. Dazu zählen auch Masse und +5V, also nicht vergessen.
Tuesday, June 13, 2006, 22:29
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by HolgiB
Heute ist ein guter Tag! Die IBM wurd durch eine 8 GB Connor ersezt, die hoffentlich noch eine Weile ihren Dienst verrichtet. Die Installation von Linux bietet eine weiteren großen Vorteil. Ich kann das System von der Arbeit aus Administrieren :-D . Also werde ich morgen die schon recht weit vorangeschrittene Installation nebenbei etwas vorantreiben. Vielleicht läuft am Abend schon ein AdvanceMAME drauf und hoffentlich die Soundblaster AWE 64 Gold, die ich wieder eingebaut habe.

Commodore 64 DTV

Es gibt ein neues Familienmitglied und das heiß C64 DTV. Ein kompletter C64 auf einer winzigen Platine, integriert in einem Joystick Gehäuse. Ein Abfallprodukt des C-One Projektes von Jeri Ellsworth ins Leben gerufen.

Auf dem Joystick befinden sich 30 bekannte C64 Spiele die sich bequem in einem Menü auswählen lassen. Auch eine interessante Sache, die sich an einem Automaten betreiben ließe. Die Platine gibt auch ein RGB-Signal her. Wer also Uridium am Auotmaten zocken möchte, sollte hier zugreifen. Der Preis fällt mit 24,90 Euro äußerst moderat aus. Zu bestellen bei Reichelt oder Weltbild.

Zu dem C64 DTV existieren eine Menge interessanter Hacks. Selbst Steuerungsaufgaben sind damit zu bewältigen. Er läßt sich zu einer vollwertigen C64 umrüsten. Interessante Weblinks hierzu:

* DTV Hacking
* jackdaniels Blog "T5000" mit CDTV Umbau und Infos
* Webseite zu einem anderen Version des DTV mit interessanten Videos

Monday, June 12, 2006, 20:24
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by HolgiB
Nachdem ich mit der Linux Installation schon recht weit fortgeschritten war, kündigten sich Hardwareprobleme an. Aus unerklärliche Gründen wurde die Installation der Linux Kernel Quellen mit einem seltsamen Fehler abgebrochen. Ein Blick in das System Log zeigten massenweise Festplattenfehler. Meine 4 GB IBM begann sich zu verabschieden. Meine Pechsträhne scheint nicht enden zu wollen. :(

Also muß Ersatz her. Ich werde mich morgen mal auf die Suche nach einem adäquaten Ersatz mit hoffentlich etwas mehr Kapazität machen.
Sunday, June 11, 2006, 20:53
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by HolgiB
Der Aufwand um die Soundblaster PCI128 ans Rennen zu bekommen erscheint mir einfach zu hoch! Das übertragen der Dateien auf das DOS Systme ohne Netz ist ein Krampf. Das Einrichten eines WfW DOS Clients wäre eine Alternative um wenigstens Netz zu haben, aber mittlerweile ist der administrative Aufwand schon so sehr groß um das System ans Laufe zu bekommen.

Deswegen habe ich heute beschlossen alle DOS Versuche einzustellen und Linux auf dem System zu installieren.

Zum Einsatz kommen soll dabei das, was ich auch auf meinen Desktops und Servern am liebsten einsetze: Gentoo Linux. Eine Source basierte Linux Distribution. Das läßt ein Maximum an Optimierungen zu und man hat ein phantastische Werkzeug an der Hand um Programme zu installieren, Emerge!

Saturday, June 10, 2006, 19:10
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